Geschichte des Vereins

Wie prägten uns die Älteren bereits in unserer Kindheit? „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“. Recht hatten sie. Denn inzwischen ist auch der letzte Zeitzeuge der Gründungsgeschichte der KG Bröselspetze von uns gegangen. Nichtsdestotrotz haben wir in den letzten Wochen durch alte Niederschriften, Bilder und Gespräche versucht, die Geschichte des Vereins nachzuvollziehen. Wir hoffen, dass es uns im Sinne der Gründungsväter gelungen ist.

Gehen Sie mit uns auf eine Reise durch die Zeit von nun 70 Jahren Bröselspetze!

Am Ende des zweiten Weltkriegs war Aachen zu zweidrittel zerstört, sodass unter den Trümmern auch Lebensfreude und Humor begraben waren. Aachen war scheinbar eine tote Stadt. Doch bereits kurz nach Kriegsende wuchs der Wunsch, die Fastnacht wiederzubeleben. So begann sich im Herbst 1947 in den Vereinen wieder neues Leben zu regen und die Menschen strömten zu den Fastnachtssitzungen.
Im Jahr 1949 wurde der Oecher Fastelovend als solches mit der Neugründung des Ausschuss Aachener Karneval wieder zu neuem Leben erweckt. Im Jahre 1950, Geburtsstunde des Ordens Wider den tierischen Ernst, fand der erste Rosenmontagszug nach dem Kriegsende statt. Der Rosenmontagszug erhielt den Leitgedanken „Os krijje se net kapott“. Dieser gab die ganze Geschichte der Stadt in lustiger Schau und den Optimismus der Oecher wieder. Der Zug übertraf alle Erwartungen, denn über 100.000 Zuschauer säumten seinen Weg. Das Wirtschaftswachstum förderte den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel in der Stadt und bereitete den Weg für Neugründungen.1 So entstanden auch in diesem Jahr, am 24.11.1950 wir, die KG Bröselspetze Verlautenheide!

1 Zeitschrift „175 Jahre Karneval in Aachen“, Hrsg: Willi Kutsch. 2004. 1

Die Idee, einen Karnevalsverein zu gründen, entstand dabei, wie der Oecher sagen würde, „us der Lamäng“ bei einer Veranstaltung und einem leckeren Bierchen im Hause Bartz. Ins Leben gerufen wurde daraufhin die erste offizielle Versammlung federführend von Hans Walter Leuven, Matthias Former und Peter Wöllgens. Am 24. November 1950, abends um 21 Uhr, sollten sich die lustigen Gesellen von Verlautenheide in der Gaststätte Zur Erholung versammeln. Es versammelten sich unter anderem Willi Helebrandt, Hans Hodenius (1. Präsident), Matthias Former (1. Vorsitzender), Nikolaus Vonderbank (Geschäftsfüherer), Peter Wöllgens, Peter Farber, Hans-Walter Leuven (Schriftführer), Josef Hahn, Anton Franzen, German Horbach und Josef Mollers (Zeremonienmeister).
Erster Präsident des neuen Vereins wurde für die erste Session Hans Hodenius. Dieser war jedoch nur kurz Präsident, da er bereits nach einem Jahr nach Afrika auswanderte.

Bereits im Jahr 1951 wurde er daher von Jacob Beckers abgelöst, der den Verein bis 1969 als Präsident und 1. Vorsitzende leitete. Seine kluge Vereinsführung und seine souveräne Art eine Karnevalssitzung zu leiten, verhalfen dem Verein zu hohem Ansehen. Da der Verein auch wirtschaftlich funktionieren musste, leistete Heinz Kogel als späterer Geschäftsführer (1953-1969) einen erheblichen Beitrag zum Erfolg. Er war mit großem Einsatz bemüht, eine schmucke wohlausgerüstete Gesellschaft auf die Bühne zu bringen.

Besonders hervorzuheben ist die Session 1961/62 mit Prinz Ram I. Dayal Sahu, der erste Prinz indischer Herkunft im Aachener Karneval. Gemeinsam mit der ersten Prinzessin aus Düren waren sie dank Heinz Kogel im WDR zu sehen und wurden bekannt. Gefeiert wurde vor allem der von Peter Farber selbstgebaute Elefant, mit dem er Rosenmontag durch die Straßen in Verlautenheide zog.

Der wohl kreativste Karnevalist, der mit Herz und Seele dabei war, war der Gründer Hans Walter Leuven, aus dessen Federn zahlreiche Karnevalslieder stammen.
Bereits im Jahr der Gründung wurde der Bröselspetzen-Schlager, das wohl bekannteste Vereinslied der Bröselspetze von ihm komponiert und getextet. Dieses Lied war lange Zeit DAS Lied, welches rauf und runter gesungen wurde. In Erinnerung geblieben sind auch die Lieder Blau-weiß-rot die Farben und ein Seifenblasenspiel ist unser Leben. Leuven trat 1969 in die Fußstapfen von Jacob Beckers und übernahm das Amt des Präsidenten bis zu seinem Tod im Jahr 1982.

Bröselspetze – Schlager
Text und Musik von Hans Walter Leuven

Bei uns da ist die Fröhlichkeit
Am Tage ständig Gast –
Und kommt erst mal der Abend ran,
sind wir ein Pulverfaß.

Refrain:
Wer send die Brösel-Spetze,
wer brösele alle Dars –
wo wer zesame seetze –
do leecht sich Glas op Glas.
Dat drenke es be oss Parol
Denn alles kritt der Balg net voll.

On wenn der neue Daag ad könt
Wer immer noch am brösele send.
On wenn der neue Daag ad könt
Wer noch am brösele send.

Und schimpft auch mal die Frau zu Haus
Wir machen uns nichts draus.
Der Schlachtruf ist „Alaaf-Wau-Wau“ 
Und gehen weiter aus.

Refrain:
Wer send die Brösel-Spetze…

Ist unsere Oktav dann mal vorbei,
so dauerts gar nicht lang.
Wer hand ad jau jet angesch dann
Woröver mer brösele kann.

Refrain:
Wer send die Brösel-Spetze…




Zu Beginn der Gründung wurde eine maximale Mitgliederanzahl von 30 Mitgliedern festgehalten. Da diese Grenze schnell erreicht war, durften bald schon nur noch die Ex- Tollitäten nach ihrer Regentschaft in den Verein eintreten. Da jedoch dadurch viele Mitglieder ohne Funktion waren, entschieden sich unter anderem Josef Tropartz, Hans Gorgels, Willi Herf, Hubert Schwarz und Willi Gorgels, zur Gründung einer Prinzengarde im Jahr 1957. Weitere Prinzen schlossen sich später an.

Nach der Zerschlagung reorganisierten sich einige Ex-Prinzen und weitere Mitglieder zu einem erfolgreichen Fanfarenkorps, das den Verein bei allen Auftritten musikalisch unterstütze. Geprobt wurde dafür jeden Montag in der Gaststätte Zur Erholung. Dabei durfte jedoch das anschließende Meiern nie fehlen.

Es ging um den Spaß an der Freude. Die Karnevalstage waren die höchsten Feiertage im Jahr. Wer brauchte schon Weihnachten, wenn an den Karnevalstagen im Dorf mit zahlreichen witzigen Ereignisse Geschichte geschrieben wurde? Der Fokus lag vielmehr als heute auf dem Dorfkarneval. So hat der Verein beispielsweise Rosenmontag nicht am großen Rosenmontagszug in Aachen teilgenommen, sondern fuhr vielmehr lieber mit einem Cabrio und einem Anhänger eines Bauern durchs Dorf und erfreute die Verlautenheidener. Anschließend ereignete sich der gut besuchte Rosenmontagsball in Kooperation mit der Eintracht Verlautenheide in der Erholung.

Die Männer wurden zu den „Heimatlosen“, da sie oft an den Karnevalstagen mit ihren Matratzen unterwegs waren. Sie gingen nicht nach Hause sondern schliefen dort, wo gerade Platz war. Gerne auch vor der Theke. Ihre Frauen brachten dann das Essen einfach zu den Sitzungen mit.
Es steht außer Frage, dass unbeschwert gefeiert, gelacht und viel Blödsinn gemacht wurde.

Einiges unterschied sich von dem Ablauf, wie wir ihn heute kennen: Die Prinzen durften früher keinen Schritt alleine gehen. Sie mussten den ganzen Abend auf der Bühne sitzen und den Verein präsentieren und wurden auf Schritt und Tritt, sogar zur Toilette, von einem Begleiter verfolgt. Erst in den 70er Jahren wurde der Prinz dann von einem Hofstaat begleitet. Die Hofburg war stets beim Prinzen zuhause, sodass sich dort viel abspielte. „Et wor net wie hü“, meint Annemie Richter. „Doe sönd se noch beij mich mit et Mopäd durch et Wohnzimmer jefahre als der Rolf Prinz wor.“
Bei der Prinzenproklamation durfte der Pastor nicht fehlen. Er hielt traditionell eine Rede und gab den Prinzen seinen Segen. War dieser verhindert, blieb dem Verein nichts anderes übrig als Willi Gorgels in einen Pastoren zu verwandeln, sodass weiterhin der Segen gegeben werden konnte.
Aber nicht nur die Prinzen wurden jährlich gewechselt. Es wurde auch zu Beginn jedes Jahr ein neues Tanzmariechen präsentiert, welches sich nach ihrer Session der Garde anschloss.

Das Fischessen fand zudem lange Zeit samstags nach Sessionsende statt, sodass innerhalb von drei Tagen ein Konzept stehen und geübt werden musste. Das Auswendiglernen der Texte musste dann auf der Arbeit oder in die Haushaltsarbeiten integriert werden. Denn schon bald war beim Fischessen alles verkehrt herum. Die Frauen übernahmen das Fischessen und so war Lieschen (Quarten) die erste Präsidentin.
Erst in der Session mit Prinz Hubert III. Hahnengress im Jahr 1979/80 wurde mit einem größeren Straßenkarneval Karnevalssamstag begonnen. Es lief aber nicht immer alles rund, denn es zeigte sich ein bitter kalter Winter, sodass die Ventile des Fanfarenchorps einfroren. Unvergessen bleibt, dass Änne Minnartz für den Straßenkarneval ihre Toiletten zur Verfügung stellte.
Für den Zusammenhalt wurden direkt im Jahr der Gründung Paragraphen von dem Schriftführer Hans Walter Leuven festgehalten, die befolgt werden sollten:

§1 Die Treue und die Tollität sind erstrangig und genießen vor allem anderen den Vorrang.

§2 Die hochedlen Ritter des Elferrats sind als Herren gleich dem Range hochedler Fürsten und Vasallen unseres rheinischen Narrenreiches für die Freude aller Gäste verantwortlich.

§3 Allen den Treuen machen wir es zur Pflicht, zum Wohle des rheinischen närrischen Reiches maßvoll und klug der übertragenen, wichtigen Ämter des Staates zu walten.

§4 Keinem sei heute Abend erlaubt, auch nur im Stillen und Offenen eines anderen im Groll zu begegnen. Wirksam wird dadurch dem größten Feind der Narren – dem Missmut – der Stachel gebrochen.

§5 Heimwärts soll keiner im gradlinigen Schritte sich wenden. Nur in Schlangenlinien ist zwecks Abwendung militaristischer Tendenzen der Heimweg zu durchtorkeln.

§6 Frauen und Fräuleins ist artig und nach Gebräuchen der alten Kavaliere zu begegnen.

§7 Weine, Biere und Schnäpse sind Göttergeschenke. Wer sie verschüttet oder vergießt, soll lange im Kerker verbleiben.

Session 62/63 mit dem ersten Prinzenpaar Josef III. Cornette und Marianne Zirbes.
Vorne links die Ehrenmitglieder Josef Mollers und Gottfried Dohlen und ganz rechts Heinz Kogel neben Hans Walter Leuven

Nach dem Tod von Hans Walter Leuven und der Präsidentschaft von Dieter Dohlen von 1982-1985 schienen die goldenen Jahre des Karnevals op de Heij vorüber zu sein. Innerhalb des Vereins gab es Streitigkeiten und der Verein drohte auseinanderzubrechen. Eine Erhöhung des Mitgliederbeitrags von 1DM im Monat auf 2DM, zur Finanzierung der von dort an organisierten Busfahrten, wollte unter anderem nicht akzeptiert werden.
Die Mitglieder rafften sich jedoch zusammen und kämpften weiter für den Erhalt der Bröselspetze. So wurde auch im Jahr 1985 mit Dr. Peter Schmidt ein Ersatz für den erkrankten Präsidenten Dieter Dohlen gefunden. Dieser gestand sich jedoch ein, dass ihm dieses Amt nicht liegt, sodass Günter Sturm nach seiner Session als Prinz Günter I. einsprang und nach dem Gelingen in der nächsten Jahreshauptversammlung offiziell zum neuen Präsidenten gewählt wurde. Dieses Amt führte er bis 1996 erfolgreich aus und legte es, nachdem er 11 Mal durch den Karneval geführt hatte, nieder.

Während seiner Amtszeit war die Session 1990/91 eine besondere Session, da dort der Karneval offiziell aufgrund des Golfkriegs abgesagt wurde. Jedoch fand trotzdem die jährliche Sitzung bei Geulen statt, da die Künstler bereits gebucht waren. In diesem Jahr allerdings in Zivil. Das Jahr zeichnete sich auch dadurch aus, dass der Verein von diesem Jahr an ein eingetragener Verein war. Auf der Suche nach einem neuen Prinzen für Verlautenheide setzte sich Günter Sturm dafür ein, Herbert Linden als Prinz zu gewinnen. Dadurch entstand ab 1989 eine engere Verbindung zur Eintracht Verlautenheide. Durch den engen Kontakt von Elmar Jansen zum Fußball wurde diese Verbindung seit 1997, als dieser Präsident wurde, intensiviert und die ersten Fußballer fanden ihren Weg zur KG Bröselspetze. Elmar Jansen setzte sich jedoch auch für eine im Verein sehr umstrittene Satzungsänderung ein, die fortan auch Frauen ermöglichte Mitglieder im Verein zu werden. Dadurch übernahm die KG eine notwendige Vorreiterrolle. Dieser Schritt war aber auch notwendig, da die erste Generation der Mitglieder verstarb und dadurch der Verein auseinanderzubrechen drohte.
Es wurden also im Jahr 1997 die Musketiere gegründet, wodurch auf einen Schlag alleine 15 Frauen ihren Weg in den Verein fanden. Immer mehr junge Leute schlossen sich dem Verein an. Daraufhin wurden auch die Bröselchen 1998, die jahrelang von Kathrin Nollé unterstützt wurden, und einige Jahre später die Heij Dancer gegründet. Das erste Kindermariechen des Vereins wurde Sarina Jansen.

Mit der Gründung der Musketiere verlegte sich die Sitzung, die seit den 80er Jahren bei Geulen in Eilendorf stattgefunden hatte, in die Haarbachtalhalle. Grund hierfür war unteranderem die schwierig gewordene Finanzierung der Veranstaltung.

Seit 2000 findet die Sitzung zur Freude der Verlautenheidener im Festzelt auf dem Sportplatz der Eintracht Verlautenheide statt. Das Festzeltwochenende entwickelte sich in den nächsten Jahren zunehmend zu einer gut besuchten Veranstaltung, die weit über Verlautenheide hinaus bekannt geworden ist. In der Session 2001 übernahm schließlich Bernd Linden die Präsidentschaft von Elmar Jansen.

Heute ist ein wichtiger Bestandteil des Vereins, die sich stetig entwickelnde Tanzabteilung. Seit 2015 gibt es neben den Kindershowtanzgruppen auch eine Erwachsenenshowtanzgruppe, die Young Spetze, die den Verein auch auf Abendveranstaltungen begleitet. Nach zwei Jahren ohne Heij Dancer konnten in der Session 2019/2020 wieder genug Tänzerinnen motiviert werden, um für die KG Bröselspetze zu tanzen und die Tanzabteilung um eine Showtanzgruppe zu erweitern. Außerdem wurde Malin, unser Jugendmariechen, in dieser Session zum großen Mariechen ernannt.
Für die besondere Nachwuchsförderung bekam die KG Bröselspetze in der vergangenen Session 19/20 den Zentis-Kinderkarnevalspreis auf der Sitzung des Ordens Wider den tierischen Ernst verliehen. Besonders hervorzuheben sind auch die überaus erfolgreichen Sessionen des Tanzmariechen Tanja Schulze und des Tanzoffiziers Nils Müggenburg, die gemeinsam in den Jahren 2001-2006 einige Preise für den Verein gewannen und den Verein auf Deutschen Meisterschaften präsentierten.

Die Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren immer weiter vergrößert, sodass mittlerweile 100 aktive und 150 inaktive Mitglieder der Gesellschaft angehören. Eine Größe im Aachener Karneval, die zwischenzeitlich mit drei Wagen am Rosenmontagszug teilnimmt. Leider schloss nach Karneval 2019 unser Vereinslokal „Zur Erholung“ für immer, und wir mussten einen neuen Treffpunkt finden, wo man vor den Ausfahrten und nach den Auftritten noch ein leckeres Bierchen trinken kann. Gefunden haben wir das im Vereinsheim auf dem Sportplatz in Verlautenheide, sodass auch die letzte Session 2019/20 mit dem Dreigestirn Prinz Lars, Bauer Daniel und Jungfrau Svenja ein Erfolg wurde.

Im Oktober 2016 wurde das 66-jährige Jubiläum der Gesellschaft mit einem dreitägigen Oktoberfest gefeiert. An unserem 70.Geburtstag und genau 30 Jahre nach der Absage des Karnevals aufgrund des Golfkriegs, muss in diesem Jahr aufgrund der Corona Pandemie die Session erneut aussetzten. Damals wie heute wird die Krise durch Zusammenhalt und Rücksicht überstanden. Der Karneval wird von einer positiven Lebenseinstellung geprägt. Diese positive Einstellung und Lebensfreude sollte auch in den durch die Corona Pandemie ausgefallenen Sessionen nicht vergessen werden: Nach jeder Krise kommt ein Aufschwung und so wird hoffentlich schon bald Raum dafür sein, gemeinsam weiter Geschichte in Verlautenheide zu schreiben.

Dieser Text ist nach einer Recherche von Rafaela Richter entstanden. Es wurden das Heft des AAKs ‚175 Jahre Karneval in Aachen‘, alte Fotoalben und Niederschriften herangezogen. Außerdem wurden Gespräche mit Willi Gorgels, Ingrid Gielen, Günter Sturm, Elmar Jansen und Anna-Maria Richter geführt. Da viele Informationen lediglich aus Erzählungen übernommen wurden und viele Zeitzeugen bereits verstorben sind, kann nicht garantiert werden, dass sich wirklich alles so ereignet hat.

by Rafaela Richter (RR)